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Wir sind ein Familienunternehmen aus dem Schwarzwald welches seit 1977 für Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit steht.

Unsere Schwerpunkte liegen in der Taumelniet- und Fördertechnik.
Wir entwickeln, bauen und liefern von der einfachen Nieteinheit und Einzelplatzmaschine bis hin zur komplexen prozessgesteuerten Niet-Anlage mit Teilezuführung, von Standardkomponenten aus der Fördertechnik bis zu modular aus Komponenten aufgebauten Speicher- und Transportsystemen, angepasst an die jeweiligen Anforderungen unserer Kunden.

Unsere Leidenschaft.

Schnelle, effiziente, preisgünstige Systeme, welche einfach zu bedienen sind und höchste Betriebssicherheit sowie lange Lebensdauer bieten.

Unser wichtigstes Ziel ist Ihr Erfolg.

Im Vordergrund steht hierbei eine faire, partnerschaftliche und kommunikative Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Die Erfolge unseres Unternehmens sind das Ergebnis aus Wissen, Erfahrung und den gemeinsamen Anstrengungen aller Mitarbeiter.

Soziales Engagment

Unsere Mitarbeiter und unsere Kinder sind unser wertvollstes Kapital:

Eigenverantwortung in der Ausführung des Arbeitsbereiches und kooperativer Führungsstil haben bei KMT Tradition.

Wir unterstützen unsere Mitarbeiter nicht nur in Arbeits-, sondern auch in Freizeitinteressen.

Dies zeigt sich vor allem in der Unterstützung des Schwimm- und Skiclub Schwenningen e.V.

Weiterhin unterstützen wir Projekte der Prokids-Stiftung-VS wie beispielsweise die Babyklappe.

Meilensteine unserer Entwicklung

Unsere Geschichte

2003 Entwicklung der ersten High Speed Taumelnieteinheiten
2002 25 Jahre KMT
2000 Entwicklung der neuen Nieteinheit KMT TNE 2000
1997 Einführung einer neuen Nieteinheiten

Vorstellung neuer Nieteinheiten Typ KMT TNE 250, KMT TNE 450 und KMT TNE 650.

1996 Entwicklung und Präsentation der neuen Generation an Steuerungsvarianten

Entwicklung und Präsentation der neuen Generation an Steuerungsvarianten KMT ST 3 ein Meilenstein im Bereich der Niettechnik. Über Differenzdruckmessung wird der Rohniet sicher erkannt und dessen Länge vermessen, der Nietstempel dient als Messtaster. Die erste Nietprozesssteuerung wird entwickelt.

1994 Dieter Heiter geht in den Ruhestand

Marc Heiter übernimmt die alleinige Geschäftsführung.

1993 Verkauf des Bereichs Werkstückträgertransportsysteme

KMT konzentriert sich auf die Bereiche Fördertechnik und Niettechnik als seine Schwerpunkte. Der Bereich Werkstückträgertransportsysteme wird an Stein verkauft. 

1993  Entwicklung der Langhubnieteinheiten

Entwicklung der Langhubnieteinheiten mit Hub 80 mm, 100 mm und 150 mm.

Marc Heiter, Dipl.-Ing.(FH), steigt in die Geschäftsführung ein.

1990  Einführung der neuen weiter entwickelten Produktlinien

im Bereich Förderbänder die KMT Typen 910, 920 und 950. im Bereich der Niettechnik die Maschinen KMT TN 750 und KMT TN 1250.